Satzmodelle

Dies ist sicher ein „Endlos“-Thema, umstritten und derart breit gefächert, dass die hiesige Sammlung allenfalls als (wohlgemeinter!) Anfang gedacht ist. Von Klauseln und Kadenzen, von Barock bis Biedermeier, von Popmusik-Harmonik bis Jazz – find your way/post the next thing! Die Schlagwort-Suche ist hier vielleicht der interessanteste Hebel…

Literatur-Empfehlungen

Coker, Jerry (1997): Hearin‘ the changes – dealing with unknown tunes by ear, Rottenburg N.: Advance Music.

Gjerdingen, Robert (2007): Music in the Galant Style, New York: Oxford Univerity Press.

Review von Markus Neuwirth in der ZGMTH (2009).

Holtmeier, Ludwig/Menke, Johannes/Diergarten, Felix (2008): Giovanni Paisiello – Regole per bene accompagnare il partimento o sia il basso fondamentale sopra il Cembalo, Wilhelmshaven: Noetzel.

Kaiser, Ulrich (1998): Gehörbildung – Satzlehre, Improvisation, Höranalyse. Ein Lehrgang mit historischen Beispielen (Grundkurs und Aufbaukurs), Kassel: Bärenreiter.

Kramarz, Volkmar (2006): Die Pop-Formeln, Wachtberg: Voggenreiter.

Kühn, Clemens (2013): Modulation kompakt, Kassel: Bärenreiter.

Online

Zur Einstimmung: Der „Four Chord Song“ von Axis of Awesome…

„Ein kurzer Spaß“ über den Fakt, dass eine beträchtliche Zahl sehr erfolgreicher Popsongs das gleiche Akkordschema verwenden: die sog. Four Chords

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